KGS Lückerath „Am Bleiberg“

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Nationalparktag am 21. September 2017

Wir hatten heute einen Nationalparktag. Wir haben viel gemacht. Sebastian Lehmann hat uns als Junior-Ranger geführt. Wir haben ein Spiel gemacht. Es hieß „Reh und Jäger“. Die Spielregeln sind: Einer ist Jäger und der Jäger sitzt auf einem Hochsitz. Er guckt mit dem Fernglas rund herum und wenn er ein Reh sieht, muss er den Namen sagen (Reh=Mensch). Wir haben viel gelernt und zwar, dass es eine kleine Wespenart gibt, die nur so groß wie eine Mücke ist. Und wenn einer aus einer Familie eine Ecke von einem grünen Knollenblätterpilz isst und dann noch 3-4 Stunden wartet, dann kann niemand mehr leben. Wir haben noch eine Hütte gebaut aus einem Bombenkrater und es ist sehr groß geworden. Es hat der ganzen Klasse sehr gut gefallen. Ich glaube, dass die ganz Klasse sich freuen würde, wenn wir noch einmal kommen könnten. (Sina und Sebastian, 4b)

Wir haben herausgefunden, wie Pilze an Bäume kommen. Sie kommen nur an kranke oder tote Bäume. Wenn die Pilze auf dem Boden verwelken, dann fallen aus dem Schwamm Sporen, die so leicht sind, dass der Wind sie weiter wehen kann. Wenn sie dann auf kranke oder tote Bäume fliegen, dann schlagen sie Wurzeln durch den Baumstamm und wachsen dann zum Pilz, der an den Bäumen hängt. Dann nennt man ihn Baumpilz. Das hat uns der Ranger erklärt. Der giftigste Pilz im Nationalpark heißt grüner Knollenblätterpilz. Er ist leicht zu verwechseln. Wenn man ihn isst, dann stirbt man innerhalb von 4 Stunden, weil er die Leber zerfrisst. (Alexander und Simon, 4b)

Wir haben heute herausgefunden, dass jede Pilzart eine essbaren und einen giftigen Pilz haben. Sie sind sehr schwer zu unterscheiden. Wir haben eine große Holzhütte zusammen gebaut. Ein Spiel haben wir auch gespielt. Es heißt: Reh und Jäger. Auch viele Pilze waren zu sehen. Es hat uns auch einer geführt. Es war kein Mann, sondern unser Klassenkamerad Sebastian, denn er ist Junior-Ranger. Pilze können an Bäumen wachsen. Aber wie geht das? Wir erklären es euch: Die Pilze können nur an kranke und tote Bäume kommen, indem die Pilze abknicken oder abgeknickt werden. Wenn der Wind sie (die Sporen) dann an einen Baum weht, verwurzeln sie sich in den Baum und bleiben an dem Baum dran. Eine Wespenart wächst auch im Nationalpark und nur an Eichen. Ihre Eier sehen so aus wie Kirschen, aber nur in grün. Groß sind sie überhaupt nicht, denn sie sind gerade mal so groß wie Mücken. Wenn sie an Blättern hängen, wachsen daraus nur Weibchen. Aber ohne Männchen können sie sich nicht vermehren. Wenn sie geschlüpft sind, wachsen sie natürlich. Wenn im Herbst die Blätter färben und abfallen legen sie ihre Eier in die Astspitze und daraus wachsen dann die Männchen, sodass sie sich vermehren können. (Aaron und Nick, 4b)

Ich habe einen Joghurt mitgenommen, aber es war kein Löffel dabei. Aber der Ranger war so nett und hat mir einen Löffel geschnitzt. Ich bedankte mich und aß den Joghurt. (Nele, 4b)

Heute war Nationalparktag. Wir haben ein Spiel gespielt, haben eine große Zecke gesehen und eine tolle Hütte gebaut. Sebastian hat uns geführt. Als Frühstückspause war, hatte Nele von ihrer Mutter einen Joghurt bekommen. Nur dass die Mutter dummerweise vergessen hat, einen Löffel einzupacken. Da hat Nele von dem Ranger einen Holzlöffel bekommen, den er gerade geschnitzt hat. Wir haben auch ein Spiel gespielt und das hieß Reh und Jäger und ging so: Einer klettert mit einem Fernglas auf deinen Hochsitz (der Jäger) und macht die Augen zu. Dann durften die anderen Kinder (die Rehe) wegrennen. Dann macht der Jäger die Augen auf und guckt durch das Fernglas und muss dann erkennen, welches Kind sich versteckt und ruft dann das Kind herbei. Und dann kommen irgendwann die Luchse (die Lehrerinnen) und müssen die Rehe fangen. Dann haben wir eine Hütte gebaut. Wir waren heute da, weil wir was lernen wollten und weil Sebastian da war. (Nicole, 4b)

Nationalparktag Wilder Weg Kermeter

 

Wir sind mit dem Bus gefahren. Dann sind wir am Parkplatz angekommen. Frau van Atteveld hat uns gezeigt, wie Käfer die Bäume beschädigen. Frau Jenniges hat uns erzählt, dass der Pilz das größte Lebewesen der Welt ist. Am Schluss sind wir den Parcour gelaufen. Finn, 2b

Projektwoche 2017

„HAND-arbeit“

 

Fünf Tage lang konnten die Kinder in jahrgangsbezogenen Projekten ihre kreativen Fähigkeiten erproben,  ausprobieren und entdecken. So bauten zum Beispiel  die 4. Klassen Musikinstrumente aus unterschiedlichen Materialien, webten großformatige Stoffteppiche oder probierten verschiedene Drucktechniken in der Druckwerkstatt aus. Das 3. Schuljahr konnte das Stricken erproben, aus Gips und Mosaik Wegsteine gießen oder  kunstvolle Traumfänger bauen. Die Kinder des 1. Schuljahres experimentierten mit Farben und deren Wirkung, stellten rauschende Meerestrommeln her oder erfanden Stöcke neu. Das Größte bauten alle Kinder des 2. Schuljahres gemeinsam nach: Den Eiffelturm! Dieser wurde sogar auf der „50 Jahr-Feier Partnerschaft Mechernich-Nyons“   ausgestellt und konnte im Gymnasium Am Turmhof bewundert werden.

 

Der Eiffelturm – La Tour Eiffel

 

Die 2. Klassen der KGS Lückerath verbauten im Rahmen einer Projektwoche 50 Bögen Fotokarton zu diesem Modell. Zuvor hatten sie bereits im Sachunterricht (Thema: Brücken und Türme) verschiedene Brücken aus Holz und Papier gebaut.

Das 3,24 m hohe Modell zeigt maßstabsgetreu (1:100) ein Beispiel einer stabilen Fachwerkkonstruktion. Der 324 m hohe Eiffelturm wurde 1887-1889 in Paris errichtet. Der nach dem Erbauer Gustave Eiffel (mit deutschen Urahnen) benannte Turm gilt als ein Meilenstein der Ingenieurbaukunst und ist das französische Wahrzeichen.

Herzlichen Glückwunsch

 

Lückerather Matheexperten nehmen an der Endrunde des landesweiten Mathematikwettbewerbs teil

 

Unsere „Mathe-Stars“ Jakob Trimborn, Klasse 4a und Simon Liebertz, Klasse 3a haben sich für die Endrunde (3. Runde) des Landesweiten Mathematikwettbewerbs der 4. Klassen in NRW (Link: http://www.bach-grundschule.de/mathematik/) qualifiziert. Am Samstag, den 1. April 2017 durften sie sich in Bad Honnef zusammen mit zwei weiteren Kindern aus dem Kreis Euskirchen und Kindern aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ihr Können unter Beweis stellen.

 

Wir wünschen ihnen viel Erfolg und drücken fest die Daumen.

 

Im Herbst letzten Jahres bearbeiteten alle Viertklässler und einige Drittklässler unserer Schule die Aufgaben der ersten Runde des Wettbewerbs, die von einem bundesweiten Aufgabenausschuss für Mathematikolympiaden erstellt wurden.

Insgesamt 12 dieser Kinder konnten sich für die nächste Runde qualifizieren. Sogar drei Schüler aus dem dritten Schuljahr haben diese hervorragende Leistung geschafft!

Im Februar fand dann die 2. Wettbewerbsrunde für alle Kinder aus dem Kreis Euskirchen an unserer Schule statt. In dieser Runde waren zwei Kinder unserer Schule (ein Drittklässler und ein Viertklässler) und zwei Kinder aus der KGS Sinzenich so erfolgreich, dass sie die Endrunde des Wettbewerbs erreichten.

 

Das Ziel des landesweiten Grundschul-Mathematikwettbwerbs NRW ist es, Freude und Interesse am Fach Mathematik zu wecken und interessierte und begabte Schülerinnen und Schüler zu finden und zu fördern. Dabei geht es in erster Linie nicht nur um schwierige Rechenaufgaben, sondern vielmehr und logisches Denken, Argumentieren und Kombinieren.

 

Link mit Infos und Aufgaben: http://www.bach-grundschule.de/mathematik

 

 

Die 3. Schuljahre besuchen die Stadtbücherei Mechernich

Die Bücherei

Wir waren am Dienstag, den 25.04.2017 in der Bücherei in Mechernich. Als erstes hat sich uns Frau Andree vorgestellt und uns gefragt, was man alles in der Bücherei ausleihen kann. Schließlich hat sie uns viel erklärt. Dann hat Frau Andree gesagt: „ Ihr dürft euch ein Buch suchen und dann wieder dahin bringen, wo ihr es geholt habt. Wenn ihr das nicht mehr wisst, bringt das Buch uns.“ Als wir gegangen sind, hat jeder das Buch „Die Karottenbande – Der Dieb im Schrebergarten“ bekommen. Ich fand es gut, dass wir das Buch bekommen haben.

Estella Nöthen, 3a

 

Wir, die 3a und die 3b waren am 25. April 2017

in Mechernich in der Stadtbücherei.

 

Anlass war, dass der Rotary-Club Euskirchen jedem von uns Kindern ein Buch geschenkt hat.

Es heißt: Der Dieb im Schrebergarten

Wir werden nun im Unterricht ein Literaturprojekt dazu durchnehmen.

 

In der Bücherei hat es uns auch gut gefallen. Einige von uns waren zum ersten Mal dort. Wir durften uns alles angucken, in Büchern schmökern und jedes Kind hat sogar einen Gutschein für die ganze Familie für 3 Monate geschenkt bekommen.

 

In der Schule dann haben wir sofort angefangen, das Buch zu lesen.

 

Nach 150 Bahnen raus aus den Fluten

Die Grundschüler waren beim Sponsorenschwimmen kaum zu bremsen.

DLRG ehrte die kleinen Sieger mit Pokalen, Medaillen und Urkunden.

„Was ihr geleistet habt, war großartig“, lobte Peter Jansen von der DLRG-Ortsgruppe Mechernich die besonders eifrigen Schwimmer des Sponsorenschwimmens der Mechernicher Grundschulen. Zur nachträglichen Siegerehrung durch die DLRG waren die kleinen Rekordler noch einmal mit ihren Schulleitern in das Erlebnisbad Eifel-Therme Zikkurat in Firmenich gekommen, wo sie kurz zuvor Bahn um Bahn geschwommen waren, um sich von ihren Sponsoren möglichst reich entlohnen zulassen. Statt Geld für die Schulkasse gab es diesmal Pokale, Medaillen und Urkunden.

 

 

„Wir mussten manche Kinder tatsächlich aus dem Verkehr ziehen, weil sie sich sonst völlig verausgabt hätten“, berichteten Jansen und sein Vereinskollege Frank Dudzinski, Leiter der Ausbildung bei der DLRG Mechernich, vom außergewöhnlichen Ehrgeiz, den einige Schüler an den Tag gelegt hatten. Doch mehr als 150 Bahnen – diese Höchstleistung erreichten tatsächlich zwei Schülerinnen – ließen die DLRG-Verantwortlichen nicht zu.

 

Immerhin schwammen die beiden Mädchen jeweils mehr als 3,7 Kilometer. Den Jugendlichen der beiden DLRG-Ortsgruppen Mechernich und Bad Münstereifel sprach Peter Jansen ein dickes Lob für deren Unterstützung beim Sponsorenschwimmen aus: „Ohne die Hilfe unserer Jugendlichen könnte eine solche Veranstaltung mit so vielen Kindern gar nicht stattfinden.“

 

Und das sind unsere Sieger des Sponsorenschwimmens:

Goldmedaille: 150 Bahnen/Michelle Reintges,

Silbermedaille: 130 Bahnen/Leonie Schmahl,

Bronzemedaille: 100 Bahnen/Leo van Zyl und Sophia Landvogt,

Pokal bestes Seepferdchen: 35 Bahnen/Leonard Seeliger und Pia Kronfuß.

Text gekürzt:  pp/Agentur ProfiPress , Fotos: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress , Link: http://mechernich.de/seiten/aktuelles/2017/04/Siegerehrung_Sponsorenschwimmen.php

 

Willkommen auf Burg Klapperstein - So macht Lesen Spaß!

 

Hörspielprojekt der 4. Klassen mit der Hörspielschule Martina Becker (hörspielschule.de)

 

• Welchen Charakter hat meine Rolle? Bin ich der Gute, der Böse, der Schlaue, der Coole...

• Wie kann ich diesem Charakter mittels meiner Stimme Nachdruck verleihen?

• Wie wichtig ist überhaupt die Betonung bei einem Hörspiel?

• Kann auch der Erzähltext betont gelesen werden?

• Welche Geräusche sind in den einzelnen Szenen zu hören?

• Wie kann man diese mit einfachen und alltäglichen Mitteln erzeugen?

 

Dies waren alles Fragen, die die Kinder bei der Vorbereitung des Hörspiels beschäftigten. Nach intensivem Vorlese-Training war es dann endlich am 27.März soweit. Frau Becker kam mit ihrem großen Koffer, mit Geräuschen und technischem Equipment in unsere Schule. Nach 2 Stunden war das Stück vertont und aufgenommen. Nicht nur die tollen Sprechrollen motivierten die Kinder, sondern auch das Einspielen der passenden Geräusche machte riesig Spaß.

Als tolles Endprodukt bekommt nun jedes Kind eine eigene, professionell aufgenommene CD. Ein tolles Andenken auch für später!

 

 

Kunst aktiv in Lückerath

 

Die Kunst-AG, Eric, Timo B., Timo H., Arian, Leo, Jonas, Jan- Luca, Leon und Kevin arbeiten intensiv an ihren Drahtfiguren. Angeregt durch die Arbeitsweise der Künstlerin Nici de Saint Phalle stellen sie eigene Figuren aus Draht her, die sie mit Klebeband umwickeln und anschließend mit Papier umkleistern. Nach dem Trocknen werden sie natürlich noch bemalt. Wir sind schon ganz gespannt auf das Ergebnis, das bald zur 50 Jahr Feier der Partnerschaft Mechernich – Nyons im Gymnasium am Turmhof und auch im Rathaus für Alle zu sehen sein wird.

 

Herzlichen Glückwunsch

 

Unsere „Mathe-Stars“

Jakob Trimborn, Klasse 4a

und Simon Liebertz, Klasse 3a

sind in die 3. Runde des Landesweiten Mathematikwettbewerbs der 4. Klassen in NRW (Link: http://www.bach-grundschule.de/mathematik/) gekommen.

 

Am Samstag, den 1. April 2017 dürfen sich unsere beiden Knobelexperten in Bonn erneut an schweren mathematischen Aufgaben versuchen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und drücken fest die Daumen.

 

Karneval 2017    -  Dreimol Lückerath Alaaf !

Dreimol Null es Null es Null

Denn mer fiere en d'r Lückerather Schull

Dreimol Null es Null es Null

Denn mer fiere en d'r Lückerather Schull.

Adventsbasteln 2016

 

… alljährlich im Advent,

… in Lückerath die Schule rennt,

… von Raum zu Raum,

… wir basteln wie im Traum,

… mit Schere, Kleber und viel Freude,

… der Tag war schön für alle Leute!

Tolle Show mit Clown Francesco!

Der Clown ist da!

 

Er ist mit Anika Einrad gefahren und hat ihr eine unechte Rose geschenkt. Er hat ihr sogar die Hand geküsst. Als Lisa auf der Bühne war, musste sie Teller drehen lassen und hat dafür einen Lolli bekommen. Am Schluss hat er mit uns einen Ballon aufgeblasen. Dazu mussten wir kräftig pusten. Dann hatte er den Ballon in die Form eines Tieres gebracht. Er hat gesagt:“ Für die wichtigste Person des Hauses und ist auf unsere Schulleiterin Frau Jenniges zugegangen.

von Estella Nöthen, 3a

 

Hallo ihr da!

 

Hier kommt Uwe Reetz!

 

Mit dem Wachmacherlied weckte Uwe Reetz unsere Kinder! Mit voller Begeisterung sangen und bewegten wir uns zu den neuen Liedern, wie

 

Delfin     Agathe Bond    Hallo Ihr da    Eisenbahnlied    Jule will nicht schlafen   Körperwachmachlied     Hallo Freund    Fußball Lied    Et es Karneval   Es ist Samstag

 

Vor allem die Kinder der Uwe Reetz – OGS- AG überzeugten uns mit ihrer Vorstellung!

So viel Müll!

 

Wir wollen es anders machen!

Ab sofort wird an der KGS Lückerath der Müll getrennt!

 

Dank der Hartnäckigkeit der Kinder der Klasse 3b

und ihrer Klassenlehrerin Frau Müller darf die KGS Lückerath nun den Müll trennen.

Papier kommt in die blaue Tonne, Restmüll in die schwarze, Verpackungsmaterial aus Plastik und Metall in die gelbe und die meisten Essenreste in die braune Tonne. So ist es in Mechernich üblich, so lernen es die Kinder zu Hause. Nur in den städtischen Schulen läuft das etwas anders. „Einem unserer Schüler war aufgefallen, dass es bei uns nur für Papier separate Tonnen gibt, alles andere kommt in die Restmülltonne“, berichtet Daniela Müller, Klassenlehrerin der 3b.

Bereits im vergangen Jahr hatte der Klassenrat der Klasse 3b bei der Stadt einen Antrag auf Mülltrennung gestellt, der aber aufgrund der zu hohen Kosten bei einer Umsetzung abgelehnt wurde. Jetzt startet der Klassenrat einen erneuten Versuch. Weil auch Schulleiterin Rita Jenniges das für ein sinnvolles Anliegen hält, rief sie kurzerhand für die Klasse 3b eine Müllaktionswoche aus.

Karen Beuke, Abfallberaterin beim Kreis Euskirchen, führte die Klasse 3b durch das Abfallwirtschaftszentrum in Mechernich – Strempt. Sie brachte den Kindern während des Sachkundeunterrichts Wissenswertes zur Mülltrennung bei und wie Müll wiederverwendet werden kann: So wird aus Papier und Pappe Recyclingpapier, etwa für Schulhefte, aus Altreifen Granulat. Damit die Grundschüler aber auch lernen, was mit dem Müll nach dem Einwurf in die Tonne passiert, lud Karen Beuke die Klasse 3b zu einer Führung durch das Abfallwirtschaftszentrum (AWZ) des Kreises bei Strempt ein.

Immer wieder machte Beuke halt, erklärte den Kindern, was sie sehen und stellte auch Fragen. „Darf man den Deckel vom Nutellaglas mit in den Altglascontainer werfen oder nicht? Und muss das Glas ganz leer oder sogar gespült sein?“ Die Antworten: Ja, der Deckel darf mit in den Container, weil er entweder weggeblasen (bei Plastikdeckeln) oder mit einem Magnet (bei Metalldeckeln) aussortiert wird. Und jein, das Glas muss nur restentleert sein, aber keinesfalls gespült, denn das würde nur Wasser verschwenden. „Ist das Glas aber noch halbvoll oder hat sich Schimmel darin gebildet, gehört es in den Restmüll“, erklärt Beuke.

Nase zuhalten war im großen Kompostwerk angesagt. Auf einer riesigen Fläche stieg Qualm auf, Wurzeln lagen über dem Kompost und filterten den Gestank. „Das funktioniert wie ein Auspuff“, sagte Beuke. Im Innern des Kompostwerks wird der Biomüll in große Tunnel gefahren. Dort wird der Müll aufgeheizt und lagert für zwei Wochen im Dunkeln. „Die kleinen Tierchen im Biomüll haben es gerne dunkel“, weiß Beuke. Weil „kleine Tierchen“ erwünscht sind, Bakterien aber nicht, wird der Kompost am Ende auf 62 Grad Celsius erhitzt, damit diese sterben. „Am Ende haben wir supertolle saubere Erde“, erzählt Beuke den Grundschülern aus Lückerath. Text gekürzt, pp/Agentur ProfiPress

Link:  http://mechernich.de/seiten/aktuelles/2016/11/GS_Lueckerath_im_AWZ.php